Verspielte Nächte

Verspielte Nächte
von Angeliki Antoniou

Deutschland 1997
92 min, 35 mm color
Kamera: Pio Corradi und Sebastian Richter
mit Jasmin Tabatabai, Vicky Volioti, Sharon Brauner, Zazie de Paris, André Hennicke

Nach dem unerwarteten Tod des Vaters und der Trennung von ihrem Freund macht sich Maria, eine 24-jährige Griechin, auf den Weg nach Berlin, wo ihre ältere Schwester Helena lebt und erfolgreich als Tänzerin arbeitet. Die beiden Schwestern haben sich seit Jahren nicht mehr gesehen. Nach dem Tod des Vaters, zu dessen Beerdigung Helena nicht erschienen war, reist Maria zu Helena nach Berlin. Es dauert nicht lange, bis Maria das Geheimnis Helenas, das mit ihrem seltsamen Verhalten der Schwester gegenüber zusammenhängt, enthüllt. Helena hat den Tanz aufgegeben und arbeitet als Croupierin in einem illegalen Berliner Spielclub. Maria muss ihren ersten Schock überwinden, das idealisierte Bild der älteren Schwester bricht zusammen...

Hofer Filmtage 1997 - Preis für Bestes Szenenbild (Gabriele Wolff)
Internationaler Wettbewerb auf dem Filmfestival Thessaloniki 1997
- Preis für Bester Film, Beste Regie, Bestes Drehbuch
- Beste Darstellerin (Jasmin Tabatabai)
- Preis des griechischen Kulturministers

Berlinale 1998 (Deutsche Reihe)
- Hauptdarstellerin Vicky Volioti gewählt für die Reihe
„Shooting Stars in Europe“

Prädikat: besonders wertvoll

Deutsche Filmreihe Chicago 2000
Filmfest Lünen
Frauen Filmfest Florenz
Filmwoche Melbourne
Deutsche Filme (Hongkong) und Neue Deutsche Filme (Brüssel) Filmfestival Göteborg 1998
Internationales Filmfestival Alexandria (Ägypten)
Festival „Mar del Plata“ (Argentinien)
Festival MED (Roma)
Festival arciMILANO Festival „Cinéma Méditerranéen de Bruxelles“